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	<title>Schwarz-Blog &#187; die welt</title>
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		<title>Glauben heißt nicht wissen ?</title>
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		<pubDate>Fri, 23 May 2008 19:07:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Glauben]]></category>
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		<description><![CDATA["Glaube heißt nicht wissen" sagt der Volksmund, Doch stimmt das wirklich?
Was bedeutet in unserer heutigen Gesellschaft Glauben. 
Das Lexikon drückt es folgendermaßen aus:
Glaube = Eine bestimmte Überzeugung haben, für die es keine Beweis gibt  -  jedoch -
Glaubwürdigkeit = Vertrauenswürdig...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="line-height: normal;"><a href="http://www.schwarz-blog.de/wp-content/uploads/2008/05/kreuz_300_200.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-22" style="margin: 5px 10px; float: left;" title="kreuz_300_200" src="http://www.schwarz-blog.de/wp-content/uploads/2008/05/kreuz_300_200.jpg" alt="" hspace="5" vspace="10" width="300" height="200" align="left" /></a></p>
<h3><strong>Glauben an Jesus Christus?</strong></h3>
<p>&#8220;<strong>Glaube heißt nicht wissen</strong>&#8221; sagt der <strong>Volksmund</strong>, Doch stimmt das wirklich?<br />
Was bedeutet in unserer heutigen Gesellschaft Glauben.</p>
<p>Das Lexikon drückt es folgendermaßen aus:<strong><br />
Glaube </strong>= Eine bestimmte Überzeugung haben, für die es keine Beweis gibt.<br />
<strong><em>jedoch</em></strong><br />
<strong>Glaubwürdigkeit</strong> = Vertrauenswürdig, nachvollziehbar</p>
<p><strong>&#8220;Ich glaube, daß morgen das Wetter gut wird</strong>&#8220;, ist ein oft zu hörender Satz.<br />
Ist &#8220;Glauben&#8221; ein Vermuten, ein Für-wahr-Halten, ein sehnsüchtiges Wünschen oder Hoffen.</p>
<p>Das Wort &#8220;Glauben&#8221; hat im Laufe der Jahrhunderte leider eine Abwertung erfahren.<br />
Es ist von dem <strong>grundlegenden Begriff </strong>&#8220;<strong>WISSEN</strong>&#8221; zu einem Ausdruck für <strong>vages Hoffen</strong> mit geringer Wahrscheinlichkeit der Erfüllung geworden.</p>
<p><strong>Wissen</strong> = Kenntnis zu haben</p>
<p>Das Wort &#8220;Glaube&#8221; kommt aus dem Altdeutschen und bedeutet eigentlich ein „<strong><span style="color: #ff0000;">geloben</span></strong>&#8220;, <span style="color: #ff0000;"><strong>Treue halten</strong></span>. Wenn einer sagt er glaubt, dann bedeutet das wie</p>
<p><strong>Ich glaube an Gott = „Ich halte Treue zu Gott&#8221; </strong></p>
<p>Im Judentum wird meist die Vokabel „aman&#8221; verwendet, welches in Glauben übersetzt worden ist. Jedoch hat es einen anderen Sinn, nämlich „<strong>sich an etwas festmachen&#8221;</strong>. Ursprünglich gemeint war also nicht das unbestimmte „ich weiß nicht&#8221;, sondern im Gegenteil: „<strong>ich verlasse mich auf, ich binde meine Existenz an</strong>&#8220;.</p>
<p>Wenn wir nun die Bibelstellen Johannes 3,15 bis 3,18 lesen und die Bedeutung von „<strong>glauben&#8221;</strong> in „<strong>festmachen&#8221;</strong> ändern ergibt sich ein anderer Kontext, <strong>der wesentlich stärker ist</strong>.</p>
<p><strong>Elberfelder Übersetzung</strong></p>
<p><strong>Joh 3,15 &#8211; 3,18</strong><br />
damit jeder, der an ihn <span style="color: #ff0000;"><strong>glaubt</strong>, </span>ewiges Leben habe.<br />
Denn so hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn <span style="color: #ff0000;"><strong>glaubt</strong>, </span>nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat.<br />
Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, daß er die Welt richte, sondern daß die Welt durch ihn errettet werde.<br />
Wer an ihn <span style="color: #ff0000;"><strong>glaubt</strong>, </span>wird nicht gerichtet; wer aber nicht <span style="color: #ff0000;"><strong>glaubt</strong>, </span>ist schon gerichtet, weil er nicht <span style="color: #ff0000;"><strong>geglaubt</strong></span> hat an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes.</p>
<p><strong>Joh 3,15 &#8211; 3,18<br />
</strong>damit jeder, der an ihn <span style="color: #000080;"><strong>festmacht</strong>, </span>ewiges Leben habe.<br />
Denn so hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der sich auf ihn <span style="color: #000080;"><strong>festmacht</strong>, </span>nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat.<br />
Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, daß er die Welt richte, sondern daß die Welt durch ihn errettet werde.<br />
Wer sein Leben an ihn <span style="color: #000080;"><strong>festmacht</strong> <strong>(bindet)</strong></span>, wird nicht gerichtet; wer sich aber nicht auf ihn  <span style="color: #000080;"><strong>festmacht </strong><strong>(verlässt)</strong></span>, ist schon gerichtet, weil er nicht <span style="color: #000080;"><strong>festgemacht</strong> </span>hat an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes.</p>
<p>Möge jeder sich diese Worte <strong>zu Herzen nehmen</strong> und darauf reagieren, denn wenn es <strong>stimmt</strong> <strong>was da steht</strong>, und da bin <strong>ich persönlich überzeugt</strong>, dann wird <strong>jeder nach seinem Tod</strong>, dass <strong>Gericht Gottes erleben</strong>.</p>
<p><strong>Vor</strong> <strong>dem Gericht Gottes</strong> kann nur <strong>Jesus Christus retten</strong>, <strong>sofern</strong> derjenige Mensch zu seinen <strong>Lebzeiten Jesus Christus</strong> für <strong>sich persönlich</strong> angenommen hat, <strong>seine Schuld</strong> vor Ihm bekannt hat und <strong>sein Leben Jesus</strong> übergeben hat.</p>
<p>Denn <strong>nach</strong> dem <strong>Gericht Gottes</strong> kommt die <strong>ewige Trennung Gottes</strong>, welches die <strong>Hölle</strong> genannt wird. Und dort wird Zähneknirschen und Geschrei sein, denn <strong>jeder wird ewig</strong> leben.<br />
<strong>Entweder bei Gott oder getrennt von Gott.</strong></p>
<p>Bei Fragen kannst Du dich gerne bei mir melden.</p>
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