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	<title>Schwarz-Blog &#187; noc</title>
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		<title>iPhone vs Blackberry &#8211; Teil 1</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Sep 2008 21:23:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Blackberry Zwei Handys haben die Mobilfunkwelt grundlegend verändert. Es sind nicht wie erwartet die bekannten und seit Jahrzehnten auf dem Markt befindlichen Handymarken, sonder zwei Newcomer, die sich spezielle Nischen ausgesucht haben. Die Kanadische Firma RIM hat mit Ihren Blackberry Handys einen wahren „RUN&#8221; auf e-Mail per Handy (push Mail) ausgelöst. Doch was ist an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.schwarz-blog.de/wp-content/uploads/2008/09/blackberry_300_200.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-68" style="float: left; border: 0; margin: 5px;" title="blackberry" src="http://www.schwarz-blog.de/wp-content/uploads/2008/09/blackberry_300_200.jpg" alt="" width="300" height="206" /></a><strong>Blackberry</strong><br />
Zwei Handys haben die Mobilfunkwelt grundlegend verändert. Es sind nicht wie erwartet die bekannten und seit Jahrzehnten auf dem Markt befindlichen Handymarken, sonder zwei Newcomer, die sich spezielle Nischen ausgesucht haben.</p>
<p>Die <strong>Kanadische Firma RIM</strong> hat mit Ihren <strong>Blackberry Handys</strong> einen wahren „RUN&#8221; auf e-Mail per Handy (push Mail) ausgelöst.<br />
<strong>Doch was ist an den Blackberry Geräten so besonders?</strong> <strong>E-Mails können doch auch mit allen anderen Handys empfangen werden</strong>?<br />
Nur die Blackberry Geräte machen es besser.</p>
<p><strong><em>Aufbau:</em></strong><br />
Der Hersteller RIM benutzt eigene NOC Zentren die die Datenübertragung gewährleisten. Das bedeutet zwar eine gewisse Sicherheit, jedoch verbieten viele Firmen und  Regierungen ihren Mitarbeiter diese Blackberry Geräte, weil nicht sichergestellt werden kann, wer in diesen NOC Zentralen die eMaisl mitlesen kann. Auch werden die Blackberry Geräte in nicht allen Ländern gleich gut unterstützt, das Telefonieren geht zwar, doch der „E-Mail push Service&#8221; wird z.B. in Südamerika nur von wenigen Providern unterstützt, falls überhaupt.</p>
<p><strong>Wie funktioniert nun die E-Mail Übertragung bei einem Blackberry Gerät gegenüber einem normalen Handy?</strong><br />
Die normalen Handygeräte der vielen anderen Hersteller bauen zuerst eine Internetverbindung auf, anschließend melden sich diese bei dem eMail Postfach an, übermitteln  und prüfen Passwörter. Danach wird die Anzahl der vorhandenen eMails gecheckt  und anschließend die Mails per POP oder IMAP abgeholt. Dabei  werden große und kleine Dateianhänge übertragen bzw. überprüft. Dies passiert in fest eingestellten Intervallen oder wird manuell angestoßen.<br />
Blackberry Geräte werden per benachrichtigt sobald eine eMail im Postfach eingetroffen ist, automatisch und ohne „online&#8221; gehen zu müssen. Anschließend werden nur <strong>ein paar kByte Informationen</strong> übertragen, wie der <strong>Betreff und die ersten Zeilen der eMail</strong>. Erst in dem Moment, wo der Benutzer die eMail ließt, werden die <strong>restlichen Daten der eMail übertragen</strong>. Dabei ist die Wartezeit für den Empfang kaum zu merken. Auch die Übertragung von ein paar kByte erfordert keine HighSpeed Anbindung per Mobilfunk. Der zusätzliche Vorteil liegt in der Text Darstellung der Mail. Es werden keine Bilder angezeigt sondern die eMails in Text gewandelt.<br />
Bei <strong>Werbemails mit viel Bildmaterial</strong> interessieren die Bilder eh nicht.  Dabei kann es aber passieren, dass viele  der Werbe-eMails nicht die reinen Textinformationen hinterlegt haben und dadurch der <strong>html Quellcode</strong> angezeigt wird. Ein typischer Fehler des Werbers.<br />
Interessiert einem auch der Dateianhang, wird dieser nach Rückfrage heruntergeladen und kann angeschaut werden. Zoomen und „Verbessern&#8221; sind eine gute Ergänzung um auf kleinen Bildschirmen den Inhalt der Anhänge zu lesen.</p>
<p>Während sich die Kosten bei normalem Handy mit eMail Zugriff gleich in mehrere Hundert Euros pro Monat bewegen können, reicht  beim Blackberry ein Account mit 5 MByte vollkommen aus. Trotz FLAT Tarife ist dies besonders wichtig bei Auslandsaufenthalt mit den hohen Rooming Gebühren. <strong>Aber die EU-Regierung will bis Sommer 2009 eine Begrenzung der Kosten für Telefongespräche, SMS und Datenpakete</strong> <strong>im Ausland begrenzen. Datenübertragungen können bis zu einem Drittel günstiger werden. </strong></p>
<p>Der zusätzliche Erfolg der Blackberry Geräte lag in der einfachen Einrichtung. Man benötigt keinen Administrator, muss nicht die APN Zugangswerte eintragen, benötigt keine Freigabe der Firmenfirewall für den Empfang von Geschäfts  eMails etc.  Das einzige was der Anwender machen muss, ist eine eMail Umleitung auf das Blackberry eigene Mail WebKonto. Das war´s.</p>
<p>Ach ja, das CIA, FBI, NSA und die Amerikanische Staatsanwaltschaft benutzen die Blackberry Geräte ohne Einschränkung. Durch die eigenen NOC Zentren von RIM, sind die Kommunikationswege auch bei einem Ausfall oder Überlastung der allgemeinen Handyprovider ohne Einschränkung weiter möglich.</p>
<p><strong>Seit Sommer 2008 gibt es übrigens keine Unterscheidung mehr von Blackberry Enterprise und Consumer Geräten.</strong></p>
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